Kim Beck ist Medienpädagogin und zusammen mit Natascha Könches regelmäßig im Medienkompetenz-Podcast medially zu hören. Sie arbeitet in der medienpädagogischen Praxis intensiv mit Kindern, Jugendlichen sowie Lehrkräften und Eltern zusammen. Kim Beck konzipiert außerdem Unterrichtsmaterialien, mit denen Lehrkräfte aktuelle mediale Phänomene rund um Smartphone und Apps in der Schule thematisieren können und leitet die Redaktion des Informationsportals Handysektor.de.

Fortbildungsthemen:

  • Medienkompetenz
  • Jugendliche Medienwelten
  • Vorbilder und Influencer
  • Gendersensible Medienarbeit
  • Soziale Medien in der Jugendarbeit
  • Elternarbeit

Online-Fortbildungen:

  • Mediale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (ab Mitte März 2019)

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Natascha Könches ist Medienpädagogin und betreibt gemeinsam mit Kim Beck den Medienkompetenz-Podcast „medially“. Mit den medialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen beschäftigt sie sich täglich und gibt verschiedene praktische Medienkurse zum Beispiel Radio- und Tabletkurse. Als Dozentin ist sie außerdem deutschlandweit unterwegs und spricht mit allen Altersgruppen über mediale Phänomene und Digitalisierung.

Fortbildungsthemen:

  • Radio
  • Podcast
  • Tablets
  • Medienkompetenz
  • Mediale Phänomene

Online-Fortbildungen:

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Als ausgebildeter IT-Lehrer und Medienpädagoge ist es mein Ziel, digitale Bildung für Schüler und Pädagogen begreifbar zu machen. Dabei hilft mir meine Kunstfigur Appikur, die als Symbol für einen positiven und weisen Umgang mit Medien und Technik steht.

appikur.de
digitale-bildung-bayern.de

Fortbildungsthemen:

  • WordPress,
  • Elementor,
  • H5P,
  • Ipad,
  • Green Screen,
  • Gamification,
  • Gamedesign

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Jan Vedder ist Lehrer an einer Oberschule und Pädagogischer Seminarleiter am Studienseminar. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Schul- und Unterrichtsentwicklung rund um das ‚Lernen unter den Bedingungen der Digitalisierung‘. An seiner Schule unterstützt er den Aufbau einer 1:1 Ausstattung der Schüler*innen mit Tablets und bildet dort das Kollegium fort und weiter. In der Lehrerausbildung leitet er seit 2016 eine Zusatzqualifikation zu Medienbildung und ist für die Implementierung von Digitaler Bildung im Referendariat zuständig. Jan Vedder ist darüberhinaus als Workshopanbieter und Referent in Deutschland unterwegs.

Fortbildungsthemen von Jan Vedder:

  • Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien.
  • Tablets im Unterricht und in der Seminararbeit.
  • Das iPad im Sportunterricht.
  • Persönliche Lernnetzwerke (PLN).
  • Digitale Bildung im Referendariat.

Blog: https://vedducation.jimdo.com

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Verena Knoblauch arbeitet als Lehrerin und Medienpädagogin an der Friedrich-Staedtler-Grundschule Nürnberg. Gemeinsam mit einer Kollegin plante sie vor 3 Jahren die Einführung von zwei Tabletklassen und etablierte diese an der Schule. Als Klassenleitung in den Klassen 3 und 4 erprobt sie seitdem Unterrichtsideen mit digitalen Medien und entwickelt sie weiter. Außerdem ist sie in der Lehrerfortbildung tätig und hält Vorträge und Workshops zum Thema Lernen mit digitalen Medien.

Fortbildungsthemen:

  • Tablets in der (Grund)schule: sinnvolle Ergänzung oder sinnfreie Spielerei?
  • Green Screen im Unterricht
  • BreakoutEdu: Der Escape Room im Klassenzimmer
  • Informationskompetenz: recherchieren und präsentieren in der Grundschule
  • Unterrichtsideen zum Einsatz von Tablets im Grundschulunterricht
  • QR Codes im Grundschulunterricht

Mehr über Verena:

Web: https://www.grundschulschnueffler.de/index.php/author/Verena/

Twitter: @VerenaKnoblauch

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André Hermes ist Lehrer an einem niedersächsischen Gymnasium. Dort ist er auch medienberatend tätig. Zugleich arbeitet er als Lehrbeauftragter am Institut für Geographie der Universität Osnabrück im Bereich der Geographiedidaktik mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen in einer digitalen Welt. Zu diesem Thema schreibt er auch in seinem Blog https://medienberaterbloggt.de. Seit 2012 ist er Referent und Workshopleiter auf zahlreichen Veranstaltungen zu den Themen Bildung, Digitalisierung und Open Educational Resources.

Fortbildungsthemen von André Hermes:

  1. Workshops zu den Themen Schulentwicklung und Medienberatung
    • Wie man ohne Katzenjammer Lehrenden das Lehren in der digitalen Welt ermöglicht
    • Auf dem Weg zum medienkompetenten Kollegium
    • Digitale Methodencurricula gescheitert – Methodenkonzept gelungen
    • Kollegiale Medienberatung an Schulen
    • Bring Your Own Device – einfach anfangen oder auf Konzept warten?
    • Digital-Lehrplan für Lehrende – was Lehrende wissen und können sollten, wenn sie Schüler an die Geräte lassen
  2. Workshops zu konkreten Unterrichtsszenarien und didaktischen Einordnungen
    • (Wann) ist digital besser? „Digitale“ Unterrichtsszenarien unter der Lupe
    • Noch ein 0815 – Referat? Alternative Präsentationsformen und -methoden für den Unterricht
    • Vom Puzzle zum Film – ein Einstieg in die Tablet-/ Smartphone-Filmproduktion
    • Mit Trello Projektplanung im Unterricht erfahrbar machen
    • Schülerplakate digital erweitern
    • Digitale Exkursionsdidaktik: Mit Actionbound und Biparcours digitale Lehrpfade selbstständig entwickeln.
    • Seeräuberkompetenz. Oder: Wie man Tools kapert und für die Bildung nutzt.
  3. Workshops zu den Themen Schulentwicklung und Medienberatung
    • Mit freien Bildungsmaterialien offen und zeitgemäß (Erdkunde) unterrichten.
    • OER lernförderlich erstellen
    • Mit freien & offenen Arbeitsmaterialien Schullizenz, differenziert und legal unterrichten
    • Glaubwürdige Open Educational Resources erkennen – Darf das überhaupt freigegeben werden? Liegen da die Rechte vor? Wie erkenne ich das?
    • Schulen als OER-Produzenten – Von Fallstricken, Hinderungsgründen und Förderansätzen

Blog: https://medienberaterbloggt.de

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Matthias Kostrzewa ist Digitalisierungsbeauftragter für Lehrerbildung an der Ruhr-Universität Bochum, freier Medienberater für Schulen und Mitgründer der OER-Projekte OpenRUB und dem Unversitätsverbund digiLL_NRW (digitales Lehren und Lernen in der Lehrer/-innenbildung). Insbesondere setzt er sich dabei für die Verbreitung von Open Educational Resources ein.

Fortbildungsthemen von Matthias Kostrzewa:

  • Open Educational Resources
  • Erstellung von Lehrvideos
  • Flipped Claasroom
  • Gamification und Game Based Learning in der Schule
  • Interaktive Inhalte mit H5P
  • Einführung in Moodle für Anfänger und Fortgeschrittene

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Wolfang Schlicht ist Realschullehrer und Berater im Projekt „Digitale Schule 2020“ der Stiftung Bildungspakt Bayern. Zudem lehrt er als Referent an der Lehrerakademie Dillingen / Bayern und als Adobe Education Leader. Sein Motto bei der Arbeit mit Schülern und Kollegen ist: „Ziel ist es, sich vom unreflektierten Nutzer hin zum kritisch-kreativen Gestalter digitaler Medien zu entwickeln. Software ist dabei ein Werkzeug und kein Spielzeug.“

 

Fortbildungsthemen:

  • Adobe Spark Video (digitales Storytelling)
  • Adobe Spark Page (Webseiten gestalten und veröffentlichen)
  • Adobe Spark Post (Soziale Grafiken erstellen und einsetzen)
  • Adobe Photoshop (Bildbearbeitung)
  • Adobe InDesign (Broschüren erstellen und an die Druckerei weitergeben)
  • Adobe Mobile Apps (Photoshop Mix, Fix, Lightroom, Premiere Clip, Capture, …)
  • Adobe Captivate (interaktive Lernpakete erstellen und in ein LMS einpflegen)
  • H5P – interaktive Videos (interaktive Medieninhalte erstellen und in ein LMS einpflegen
  • Lernplattform Mebis im Schulalltag nutzen (z. B. im Flipped Classroom Ansatz)

http://schlicht.education
Twitter: @schlichtedu

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Marcus von Amsberg arbeitet an der größten Stadtteilschule Hamburgs und unterrichtet die Fächer Deutsch, Biologie und Psychologie. In seinem Unterricht arbeitet er täglich mit digitalen Medien und kann dabei auf 13 schuleigene iPads zurückgreifen. Seit 2012 arbeitet er daran, Lernen unter den Bedingungen der Digitalisierung neu zu gestalten und hat dabei das Unterrichtskonzept Ivi-Education entwickelt. Eine besondere Expertise hat er bei der Erstellung von Erklärvideos und der Entwicklung von Arbeitsheften, die systematisch analoge sowie digitale Elemente verbinden.
Seit Mitte diesen Jahres arbeitet er zudem in einem Team mit 30 Hamburger Lehrkräften im Projekt Digitale OER-Unterrichtsbausteine der Behörde für Schule und Berufsbildung.

Fortbildungsthemen von Marcus von Amsberg:

  • Flipped Classroom: Flipped Classroom ist eine Unterrichtsmethode, die den Unterricht auf den Kopf stellt und derzeit in aller Munde ist. Vereinfacht ausgedrückt werden Übungs- und Inputphase vertauscht. Lernenden erarbeiten sich neue Lerninhalte (häufig mithilfe von Erklärvideos) als Hausaufgabe und im Unterricht bleibt mehr Raum für Anwendungs- und Übungsaufgaben. Ich zeige ihnen in der Fortbildung auf, wie Flipped Classroom funktioniert und wie sie diese Methode an ihrer Schule und in ihrem Unterricht einsetzen können.
  • Unterricht zunehmend agiler gestalten: Die offenere und individualisierte Gestaltung von Unterricht kann dazu führen, dass Lehrer*innen den Überblick darüber verlieren, wo die einzelnen Schüler*innen stehen. Auch die Lernenden können sich leicht verzetteln, wenn sie nicht regelmäßig Feedback bekommen. Arne Sorgenfrei und Marcus von Amsberg haben ihr Unterrichtssetting um eine agile Methode ergänzt, mit dem die jeweilige Unterrichtseinheit strukturiert werden kann. Bei dieser Methode gibt es grundsätzlich drei Unterrichtsphasen. Bei einem StandUp zu Unterrichtsbeginn geben die Lernenden bekannt, wo sie stehen und was sie in der folgenden Unterrichtsstunde angehen möchten. Anschließend erfolgt die Arbeitsphase, in der sie meist im Team arbeiten. Den Abschluss bildet der Rückblick, in dem die Lernenden unter einer besonderen Fragestellung ihre Arbeit reflektieren. Über ein sogenanntes Teamboard werden den Lernenden mögliche Kompetenzen, Aufgaben und Materialien/Hilfen (z.B. Lernvideos) zu einer Unterrichtseinheit transparent gemacht. In einem festen Team können Aufgaben bearbeitet werden und auf dem Teamboard wird über verschiedene Farbpunkte markiert, wie der Bearbeitungsstand ist. Die Schüler*innen können bei dieser Methode ihre Arbeit planen, im eigenen Tempo arbeiten, eigene Ziele einbringen und an diesen arbeiten. Erprobt wurde diese Methode im Deutschunterricht einer 5. Klasse und im Naturwissenschaftsunterricht in einer altersgemischten Klasse der Stufe 8-10.
  • Learning-Snacks erstellen und sinnvoll im Unterricht einsetzen: Lern-Snacks helfen SchülerInnen Lerninhalte spielerisch zu üben und können sogar gut strukturierten Input liefern. Damit sind sie eine interessante Alternative zu Lernvideos. Lern-Snacks sind wie ein Chat aufgebaut und passen somit perfekt in die Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern. Das Erstellen eigener Lern-Snacks für den Unterricht mithilfe der kostenfreien Webseite learningsnacks.de ist auch für LehrerInnen ohne fundierte Computerkenntisse leicht möglich. Außerdem können Schülerinnen und Schüler eigene Lern-Snacks leicht im Unterricht erstellen. Da die Erstellung im Browser funktioniert, können Lern-Snacks plattformübergreifend auf allen Geräten erstellt werden. Nach einer kurzen Erklärung der grundlegenden Funktionen können die Teilnehmer eigene Lern-Snacks für ihre Fächer und ihren Unterricht erstellen, die sie schon in ihrer nächsten Unterrichtsstunde einsetzen können.

 

Webseite mit über 200 kosten- und werbefreien Erklärvideos und weiteren digitalen Lerninhalten: https://ivi-education.de

Übersicht digitaler Lernprodukte, die von Schülerinnen und Schülern erstellt wurden: https://ivi-education.de/von-schuelern

Übersicht Fortbildungsbausteine für Lehrerinnen und Lehrer: https://ivi-education.de/fortbildungen

Twitter: https://twitter.com/ivi_unterricht

Facebook: https://www.facebook.com/IviEducation

 

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Charlott Rubach ist studierte Bildungswissenschaftlicherin und seit 2015 an der Universität Potsdam. Am Arbeitsbereich für Schulpädagogik unterrichtet sie angehende Lehrkräfte in den folgenden Bereichen:

  • Schul- und Unterrichtsentwicklung durch digitale Medien
  • Motivationsförderung durch digitale Medien

Dabei steht Sie als Beraterin für Unterrichtsgestaltungsprozesse mit Hilfe von digitalen Medien zu Verfügung. Ein Forschungsfokus liegt einerseits in der Förderung digitaler Kompetenzen von Lehrkräften und Lehramtsstudierenden sowie in der Evaluation der Wirksamkeit von Unterrichtssequenzen durch digitale Medien für die Motivationsförderung von Lernenden.

Fortbildungsthemen:

  • H5P im Unterricht
  • Motivationsförderung durch Medien
  • Medien im eigenen Fach – Erste Schritte der Implementation

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