Verena Knoblauch arbeitet als Lehrerin und Medienpädagogin an der Friedrich-Staedtler-Grundschule Nürnberg. Gemeinsam mit einer Kollegin plante sie vor 3 Jahren die Einführung von zwei Tabletklassen und etablierte diese an der Schule. Als Klassenleitung in den Klassen 3 und 4 erprobt sie seitdem Unterrichtsideen mit digitalen Medien und entwickelt sie weiter. Außerdem ist sie in der Lehrerfortbildung tätig und hält Vorträge und Workshops zum Thema Lernen mit digitalen Medien.

Fortbildungsthemen:

  • Tablets in der (Grund)schule: sinnvolle Ergänzung oder sinnfreie Spielerei?
  • Green Screen im Unterricht
  • BreakoutEdu: Der Escape Room im Klassenzimmer
  • Informationskompetenz: recherchieren und präsentieren in der Grundschule
  • Unterrichtsideen zum Einsatz von Tablets im Grundschulunterricht
  • QR Codes im Grundschulunterricht

Mehr über Verena:

Web: https://www.grundschulschnueffler.de/index.php/author/Verena/

Twitter: @VerenaKnoblauch

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André Hermes ist Lehrer an einem niedersächsischen Gymnasium. Dort ist er auch medienberatend tätig. Zugleich arbeitet er als Lehrbeauftragter am Institut für Geographie der Universität Osnabrück im Bereich der Geographiedidaktik mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen in einer digitalen Welt. Zu diesem Thema schreibt er auch in seinem Blog https://medienberaterbloggt.de. Seit 2012 ist er Referent und Workshopleiter auf zahlreichen Veranstaltungen zu den Themen Bildung, Digitalisierung und Open Educational Resources.

Fortbildungsthemen von André Hermes:

  1. Workshops zu den Themen Schulentwicklung und Medienberatung
    • Wie man ohne Katzenjammer Lehrenden das Lehren in der digitalen Welt ermöglicht
    • Auf dem Weg zum medienkompetenten Kollegium
    • Digitale Methodencurricula gescheitert – Methodenkonzept gelungen
    • Kollegiale Medienberatung an Schulen
    • Bring Your Own Device – einfach anfangen oder auf Konzept warten?
    • Digital-Lehrplan für Lehrende – was Lehrende wissen und können sollten, wenn sie Schüler an die Geräte lassen
  2. Workshops zu konkreten Unterrichtsszenarien und didaktischen Einordnungen
    • (Wann) ist digital besser? „Digitale“ Unterrichtsszenarien unter der Lupe
    • Noch ein 0815 – Referat? Alternative Präsentationsformen und -methoden für den Unterricht
    • Vom Puzzle zum Film – ein Einstieg in die Tablet-/ Smartphone-Filmproduktion
    • Mit Trello Projektplanung im Unterricht erfahrbar machen
    • Schülerplakate digital erweitern
    • Digitale Exkursionsdidaktik: Mit Actionbound und Biparcours digitale Lehrpfade selbstständig entwickeln.
    • Seeräuberkompetenz. Oder: Wie man Tools kapert und für die Bildung nutzt.
  3. Workshops zu den Themen Schulentwicklung und Medienberatung
    • Mit freien Bildungsmaterialien offen und zeitgemäß (Erdkunde) unterrichten.
    • OER lernförderlich erstellen
    • Mit freien & offenen Arbeitsmaterialien Schullizenz, differenziert und legal unterrichten
    • Glaubwürdige Open Educational Resources erkennen – Darf das überhaupt freigegeben werden? Liegen da die Rechte vor? Wie erkenne ich das?
    • Schulen als OER-Produzenten – Von Fallstricken, Hinderungsgründen und Förderansätzen

Blog: https://medienberaterbloggt.de

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Matthias Kostrzewa ist Digitalisierungsbeauftragter für Lehrerbildung an der Ruhr-Universität Bochum, freier Medienberater für Schulen und Mitgründer der OER-Projekte OpenRUB und dem Unversitätsverbund digiLL_NRW (digitales Lehren und Lernen in der Lehrer/-innenbildung). Insbesondere setzt er sich dabei für die Verbreitung von Open Educational Resources ein.

Fortbildungsthemen von Matthias Kostrzewa:

  • Open Educational Resources
  • Erstellung von Lehrvideos
  • Flipped Claasroom
  • Gamification und Game Based Learning in der Schule
  • Interaktive Inhalte mit H5P
  • Einführung in Moodle für Anfänger und Fortgeschrittene

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Marcus von Amsberg arbeitet an der größten Stadtteilschule Hamburgs und unterrichtet die Fächer Deutsch, Biologie und Psychologie. In seinem Unterricht arbeitet er täglich mit digitalen Medien und kann dabei auf 13 schuleigene iPads zurückgreifen. Seit 2012 arbeitet er daran, Lernen unter den Bedingungen der Digitalisierung neu zu gestalten und hat dabei das Unterrichtskonzept Ivi-Education entwickelt. Eine besondere Expertise hat er bei der Erstellung von Erklärvideos und der Entwicklung von Arbeitsheften, die systematisch analoge sowie digitale Elemente verbinden.
Seit Mitte diesen Jahres arbeitet er zudem in einem Team mit 30 Hamburger Lehrkräften im Projekt Digitale OER-Unterrichtsbausteine der Behörde für Schule und Berufsbildung.

Fortbildungsthemen von Marcus von Amsberg:

  • Flipped Classroom: Flipped Classroom ist eine Unterrichtsmethode, die den Unterricht auf den Kopf stellt und derzeit in aller Munde ist. Vereinfacht ausgedrückt werden Übungs- und Inputphase vertauscht. Lernenden erarbeiten sich neue Lerninhalte (häufig mithilfe von Erklärvideos) als Hausaufgabe und im Unterricht bleibt mehr Raum für Anwendungs- und Übungsaufgaben. Ich zeige ihnen in der Fortbildung auf, wie Flipped Classroom funktioniert und wie sie diese Methode an ihrer Schule und in ihrem Unterricht einsetzen können.
  • Unterricht zunehmend agiler gestalten: Die offenere und individualisierte Gestaltung von Unterricht kann dazu führen, dass Lehrer*innen den Überblick darüber verlieren, wo die einzelnen Schüler*innen stehen. Auch die Lernenden können sich leicht verzetteln, wenn sie nicht regelmäßig Feedback bekommen. Arne Sorgenfrei und Marcus von Amsberg haben ihr Unterrichtssetting um eine agile Methode ergänzt, mit dem die jeweilige Unterrichtseinheit strukturiert werden kann. Bei dieser Methode gibt es grundsätzlich drei Unterrichtsphasen. Bei einem StandUp zu Unterrichtsbeginn geben die Lernenden bekannt, wo sie stehen und was sie in der folgenden Unterrichtsstunde angehen möchten. Anschließend erfolgt die Arbeitsphase, in der sie meist im Team arbeiten. Den Abschluss bildet der Rückblick, in dem die Lernenden unter einer besonderen Fragestellung ihre Arbeit reflektieren. Über ein sogenanntes Teamboard werden den Lernenden mögliche Kompetenzen, Aufgaben und Materialien/Hilfen (z.B. Lernvideos) zu einer Unterrichtseinheit transparent gemacht. In einem festen Team können Aufgaben bearbeitet werden und auf dem Teamboard wird über verschiedene Farbpunkte markiert, wie der Bearbeitungsstand ist. Die Schüler*innen können bei dieser Methode ihre Arbeit planen, im eigenen Tempo arbeiten, eigene Ziele einbringen und an diesen arbeiten. Erprobt wurde diese Methode im Deutschunterricht einer 5. Klasse und im Naturwissenschaftsunterricht in einer altersgemischten Klasse der Stufe 8-10.
  • Learning-Snacks erstellen und sinnvoll im Unterricht einsetzen: Lern-Snacks helfen SchülerInnen Lerninhalte spielerisch zu üben und können sogar gut strukturierten Input liefern. Damit sind sie eine interessante Alternative zu Lernvideos. Lern-Snacks sind wie ein Chat aufgebaut und passen somit perfekt in die Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern. Das Erstellen eigener Lern-Snacks für den Unterricht mithilfe der kostenfreien Webseite learningsnacks.de ist auch für LehrerInnen ohne fundierte Computerkenntisse leicht möglich. Außerdem können Schülerinnen und Schüler eigene Lern-Snacks leicht im Unterricht erstellen. Da die Erstellung im Browser funktioniert, können Lern-Snacks plattformübergreifend auf allen Geräten erstellt werden. Nach einer kurzen Erklärung der grundlegenden Funktionen können die Teilnehmer eigene Lern-Snacks für ihre Fächer und ihren Unterricht erstellen, die sie schon in ihrer nächsten Unterrichtsstunde einsetzen können.

 

Webseite mit über 200 kosten- und werbefreien Erklärvideos und weiteren digitalen Lerninhalten: https://ivi-education.de

Übersicht digitaler Lernprodukte, die von Schülerinnen und Schülern erstellt wurden: https://ivi-education.de/von-schuelern

Übersicht Fortbildungsbausteine für Lehrerinnen und Lehrer: https://ivi-education.de/fortbildungen

Twitter: https://twitter.com/ivi_unterricht

Facebook: https://www.facebook.com/IviEducation

 

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Charlott Rubach ist studierte Bildungswissenschaftlicherin und seit 2015 an der Universität Potsdam. Am Arbeitsbereich für Schulpädagogik unterrichtet sie angehende Lehrkräfte in den folgenden Bereichen:

  • Schul- und Unterrichtsentwicklung durch digitale Medien
  • Motivationsförderung durch digitale Medien

Dabei steht Sie als Beraterin für Unterrichtsgestaltungsprozesse mit Hilfe von digitalen Medien zu Verfügung. Ein Forschungsfokus liegt einerseits in der Förderung digitaler Kompetenzen von Lehrkräften und Lehramtsstudierenden sowie in der Evaluation der Wirksamkeit von Unterrichtssequenzen durch digitale Medien für die Motivationsförderung von Lernenden.

Fortbildungsthemen:

  • H5P im Unterricht
  • Motivationsförderung durch Medien
  • Medien im eigenen Fach – Erste Schritte der Implementation

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Kai Wörner unterrichtet seit 2011 an der Realschule am Europakanal in Erlangen in iPad-Klassen und ist zudem Mitautor beim „mBook – dem ersten digitalen Geschichtsbuch“ sowie beim Areeka-Themenheft „Eine interaktive Reise ins Alte Ägypten“. Als Seminarrektor bildet er zudem Referendar/innen im Fach Geschichte aus und hält Vorträge und Workshops zum digitalen Unterrichten.

Fortbildungsthemen von Kai Wörner:

  • Apps
  • Digitale Bildung im Deutsch- und Geschichtsunterricht
  • Referendarsausbildung

Webseite: https://bayernedu.net

Twitter: @woe_real

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Nele Hirsch ist Bildungswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt der digital-unterstützten Lehre. In dem von ihr gegründeten eBildungslabor unterstützt sie Lehrende von der Kita bis zur Weiterbildung bei der Realisierung zeitgemäßer Bildung. Sie bietet Fortbildungen zu Themen rund um Offene Bildung und Open Educational Resources (OER), Augmented Reality im Unterricht, u.v.m. für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler an.

Fortbildungsthemen:

  • Offene Bildung und Open Educational Resources (OER)
  • Augmented Reality im Unterricht
  • projekt- und forschungsorientiertes Lernen
  • Mediendidaktik

http://www.ebildungslabor.de/

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Jan Hambsch ist Medienberater am Landesinstitut für Schulentwicklung (tabletBS) und Fachberater für digitale Medien, Englisch und Gemeinschaftskunde am RP Karlsruhe, sowie Multimediaberater der Josef-Durler-Schule.
Werdegang: Ausbildung als Realschullehrer (PH Karlsruhe), Lehrer an einer gewerblichen Berufsschule in BaWü (Technisches Gymnasium, Berufskolleg, Berufsschule, …)
iPad im Unterricht seit 2011
iPad in Schülehand seit 2013
iPad 1:1 seit 2016
Admin (Apple Configurator, ProfileManager, Zuludesk seit 2015)

Jan Hambsch auf Twitter
www.integrate2learn.de
https://teachham.wordpress.com

Fortbildungsthemen:

  • Schul- und Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien
  • Grundlagenschulung iPad im Unterricht
  • kreatives, produkt- und projektbezogenes Arbeiten mit digitalen Medien
  • Förderung kommunikativer Kompetenzen mit digitalen Medien
  • individuelle Förderung in Fremdsprachen
  • Das iPad in Lehrerhand

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Tobias Raue bezeichnet sich selbst als Lerncoach für junge Erwachsene mit dem Abschlusswunsch Abitur oder Industriekaufmann/-frau. Er unterrichtet seit 2004 an den Kaufmännische Schulen Rheine. Seit Beginn seiner schulischen Arbeit beschäftigt sich Tobias Raue mit dem Einsatz neuer Medien im Unterricht bzw. dem Lernen in einer Kultur der Digitalität. Nur folgerichtig wurde er im Jahr 2016 ins Medienberaterteam seines Landkreises berufen. Seit einiger Zeit ist er als gefragter Referent auf verschiedenen Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum sowie für Schulen im Ausland unterwegs. Mit inspirierenden Keynotes und kreativen Workshops motivierte Tobias Raue so bereits viele Lehrkräfte unterschiedlichster Fachrichtungen und Schulformen. Über 15.000 absolvierten seine Onlinefortbildungen auf fobizz.com. Sein Herzensthema ist die Erstellung kreativ-digitaler Handlungsprodukte durch die Lernenden (Learners as Creators).

Fortbildungsthemen von Tobias Raue:

Die Fortbildungsangebote von Herrn Raue sind vielfältig. Neben der Vorstellung einzelner digitaler Tools bündelt er diese auch zu interessanten Paketen z. B. für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht, für kreative Zugänge zur Literatur, für die Erstellung von kleinen Videos oder für alternative Präsentationstechniken, unter anderem:

  • Referate mal anders – interessante Präsentationen mit digital-kreativen Methoden
  • Bitte das Handy anschalten! – Smartphonenutzung im Unterricht
  • ​Ikea, Handy und Papier – Erklärfilme im Unterricht einfach erstellen
  • Hollywood im Klassenraum – GreenScreen Filme im Unterricht kreieren
  • Klick für Klick – StopMotion Filme mit dem Tablet produzieren
  • Jetzt gibt´s was auf die Ohren – Podcasts im Unterricht
  • Mehr als nur ein Buch – eBooks mit dem BookCreator
  • Ein weiters Feld – kreativ-digitale Zugänge im Deutschunterricht
  • Lights, Camera, Action – Filmclips mit der Trailerfunktion in iMovie
  • Magische Quadrate – Möglichkeiten der QR-Codes in Schule und Unterricht
  • Talk, talk, talk – (Fremd-)Sprachaktivität mit digitalen Helferlein spielerisch steigern
  • Bilder, Texte, Video & Co. – Digitalcollagen mit AdobeSpark Page gestalten
  • Schnitzeljagd 2.0 – Stationenlernen im Unterricht mit actionbound erleben

Eine Liste mit vielen interessanten Workshops und Fortbildungen mit genauer Beschreibung finden Sie auf seiner Seite:

Homepage: http://www.rauestimme.de
Blog: http://traegheitderklasse.blogspot.de

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Franz Albers ist Vater von vier schulpflichtigen Kindern und legt seit Beginn seiner Lehrtätigkeiten 1999 den Fokus darauf, wie sich Lehr- und Lernprozesse digital unterstützt vereinfachen und verbessern lassen.
An seiner Schule, einem privaten Gymnasium im Emsland (Niedersachsen), begleitete er koordinativ die Einführung der „digitalen Lernbegleiter“ ab Jahrgang 7 seit dem Sj. 2017/18 nach dem heterogenen 1:1 BYOD-Modell, sowie die Mitarbeit als Pilotschule im Projekt der HPI-SchulCloud.
Im Zuge dieser Aufgaben hat er bereits zahlreiche Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen realisiert. Regelmäßig eingesetzte Tools: MSOffice (Teams, OneNote), Explain Everything, Teachertool, iMovie.

Webseite: www.herralbers.de

Fortbildungsthemen von Franz Albers:

  • Unterrichten mit dem Tablet (Unterrichtsplanung und -gestaltung, Tafelbild digital, Dateimanagement)
  • OneNote für die Unterrichtsplanung und -durchführung
  • Teams, OneNote und das kollaborative Kursnotizbuch (Grundlagen, Einsatz im 1:1-Kontext)
  • „Best Practice“: Das digitale Versuchsprotokoll, virtuelle Exkursionen (360°-Kamera), Strukturen für die digitale Unterrichtsplanung und -gestaltung
  • Schulentwicklung in der digitalen Welt – Planung und Umsetzung von 1:1-Projekten, Fortbildungskonzepte, das Kollegium mitnehmen?!

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